mangelnde Selbstliebe
bei Narzissten und anderen Menschen
Auch wenn man wie offenbar meine Dualseele (DS, meine „bessere“ Seelen“hälfte“) seine evtl. narzisstische Störung schon zumindest zu einem gewissen Grad überwunden hat, gibt es noch Dinge, an denen man arbeiten sollte.
Dabei handelt es sich vor allem um die Selbstliebe.
Was bedeutet Selbstliebe?
Auch Menschen mit anderen nicht unbedingt behandlungsbedürftigen Störungen haben oft einen Mangel an Selbstliebe. Das zeigt sich gerade sehr gut am Thema der C-Impfung.
Und auch ich habe, was die Selbstliebe anbelangt, wohl noch ein Verbesserungspotential. Aber ich lasse mich jedenfalls auf keinen Fall impfen.
Notfalls beweise ich meine Immunität mit einem T-Zelltest, aber die T-Zellen können wohl laut Prof. Bhakdi nur für kurze Zeit nach dem Kontakt mit dem Virus nachgewiesen werden, weil das Immunsystem nur das Nötigste macht. Dasselbe gilt für die Antikörper.
T-Zellen können offenbar 1 bis 1,5 Jahre nach der Infektion noch nachgewiesen werden, also wesentlich länger als Antikörper. Bei mir waren jedoch schon nach ca. 1,5 Jahren keine T-Zellen mehr nachweisbar. T-Gedächtniszellen sind aber viel länger vorhanden, wodurch entsprechende T-Zellen schnell wieder gebildet werden können. Über die Immunität sagt ein negativer T-Zelltest deshalb nicht viel aus.
Außerdem sind offenbar T-Zellen in bestimmten Gewebearten noch jahrelang vorhanden, auch wenn diese im Blut nicht mehr feststellbar sind:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/131577/Manche-Immunzellen-bleiben-jahrelang-ortsstaendig-in-einem-Gewebe?fbclid=IwAR3l5BNVilC-YbzvUWu0uRtLcXncAwknu7m4KWvYfYAIU-iGB2SjKCmyK6Y
Außerdem sind die T-Zelltests laut einem Laborarzt nicht standardisierbar, also in jedem Labor anders. Weil T-Zelltests nicht standardisierbar sind, wird man evtl. nur mit Antikörpertests seine Immunität oder zumindest eine vorangegangene Infektion nachweisen können. Ob Gerichte das Ergebnis eines T-Zelltestes als Nachweis einer Infektion im Einzelfall akzeptieren, kann ich nicht beurteilen.
Es gibt offenbar auch bereits einen Test, der neutralisierende Antikörper misst und der von jedem Labor durchgeführt werden kann. Der macht aber natürlich nur dann Sinn, wenn noch Antikörper vorhanden sind und der wird auch nicht von jedem Labor angeboten.
Es waren mit dem quantitativen Rochetest (IGG-Antikörpertest) bei mir ca. 11 Monate nach der mutmaßlichen Infektion keine Antikörper mehr nachweisbar. Ich gehe mal davon aus, dass sich der Transport in ein anderes Labor und die Untersuchung am nächsten Tag nicht negativ ausgewirkt haben.
Wenn man hauptsächlich Erwartungen der Gesellschaft erfüllen will in Bezug auf Beruf, Kinder, Partnerschaft, Verhalten (wie z. B. Impfung), dann könnte man evtl. einen Mangel an Selbstliebe haben.
Eigentlich sollten die eigenen Bedürfnisse an erster Stelle stehen und nicht die Erwartungen von Gesellschaft und Familie.
Narzissten und Egoismus
Die Allgemeinheit versteht unter Narzissten vor allem Egoisten. Doch so egoistisch sind diese Menschen eigentlich gar nicht. Sie sind nur bei der Erreichung ihrer Ziele meist sehr rücksichtslos. Sie führen vielmehr seit jeher ein Leben, das Familie und Gesellschaft von ihnen erwarten.
Sie haben meist einen Beruf, der sie nicht wirklich glücklich macht und der nur zur Bedürfnisbefriedigung dient, wie z. B. der Sucht nach Anerkennung, Ruhm und Geld.
Sie haben meist einen Partner, den sie nicht wirklich lieben, sondern der nur zur Befriedigung von Bedürfnissen dient und deshalb auch leicht austauschbar ist und von ihnen wohl eher wie ein Objekt behandelt und angesehen wird.
Ihre wahren Bedürfnisse sind ihnen meist gar nicht bekannt, weil sie oft von klein auf auf Erfolg gedrillt wurden und sie ihren Fähigkeiten gar nicht nachgehen konnten, wenn diese z. B. als unnütz oder brotlose Kunst angesehen wurden (z. B. Musik, Theater u. Ä.).
Selbstliebe und Krankheit
Weil der aktuelle Beruf zumindest irgendwann nicht mehr der eigenen Berufung entspricht, werden sie oft irgendwann krank oder ruinieren ihre Gesundheit durch Alkohol und Co oder durch zu wenig Schlaf, weil sie ihren Beruf anders nicht ausüben oder ertragen können.
Wenn man nicht ausreichend auf die eigenen Bedürfnisse achtet, dann leidet irgendwann zwangsläufig die Gesundheit.
Wenn die Seele auf Dauer nicht im Einklang mit dem Handeln ist, dann kann es wohl zu psychosomatischen Problemen (körperliche Beschwerden, deren Ursache in der Seele liegt) kommen.
Erwartungen an den (Seelen-)Partner
Ein Seelenpartner sollte eigentlich keine Erwartungen an den anderen haben.
Doch auch ich hatte aktuell noch eine Erwartung an meine DS. Ich hatte ihn gebeten, sich nicht gegen C. impfen zu lassen.
C-Impfung
Eigentlich sollte diese Entscheidung ja jeder frei treffen ohne Beeinflussung durch andere. Allerdings sollte man dann auch zuvor über die Vor- u. Nachteile, die wahrscheinlichen oder möglichen (Langzeit-) Risiken einer derartigen Impfung richtig, neutral und allumfassend aufgeklärt werden und das auch verstehen können, um auf dieser Basis eine Entscheidung zu treffen.
Man kann momentan z. B. gar nicht abschätzen, wie groß die Gefahr durch die Antikörper bei dem Kontakt mit anderen ähnlichen, viel gefährlicheren Erregern wie z. B. dem Mers-Coronavirus ist, gegen die die Impfung aber sicher nicht wirkt. Wenn es da wie in der Praxis schon bei manchen anderen Impfstoffen zu der antikörperbedingten Verstärkung (antibody dependent enhancement, sog. ADE) kommt, dann wird es für die Geimpften besonders gefährlich, da die Sterblichkeit offenbar schon für Ungeimpfte bis zu 30% betragen kann.
Auch aufgrund dieses Phänomens, das man zumindest bei einigen Impfstoffen befürchten muss, bin ich jetzt sehr zurückhaltend, was Impfungen anbelangt. U. A. Bhakdi sieht die antikörperbedingte Verstärkung als (Langzeit-)Gefahr.
Ich habe nach einer ca. 7,5 Jahre zurückliegenden FSME-Impfung wohl im Mai 2020 eine solche verstärkte Infektion bei dem sonst offenbar relativ harmlosen West-Nil-Virus erlebt. Der Grund der verstärkten Infektion waren wohl Antikörper der Fsme-Impfung, die laut Studien oft bis zu 9 Jahre nach der letzten Teilimpfung noch Immunität verleihen kann. Bei beiden Viren handelt es sich um kreuzreaktive Flaviviren.
Gerade bei Flaviviren wurde dieses ADE schon beobachtet und zwar bei dem Denguevirus, von dem es verschiedene Typen gibt, und bei der Denguevirusimpfung. Die Virusinfektion wurde mit einem Antikörpertest, den ich selbst bezahlt habe, weil mein Hausarzt u. a. keinen Handlungsbedarf sahen, nachgewiesen.
Von den Symptomen her kann es bei mir keine FSME-Infektion gewesen sein, die in dem Antikörpertest aufgrund der Kreuzreaktivität wohl ebenfalls zu einem positiven Testergebnis geführt hätte.
Und auch die Anamnese passt zu dem West-Nil-Virus, das eher im Mittelmeerraum vorkommt, das aber auch in Deutschland bereits in Vögeln gefunden wurde. Ich wurde neben einem Schwanenennest (Zugvögel!) von mehreren Kriebelmücken gebissen. Einige Tage später begannen die typischen Symptome und hielten mehrere Monate an.
Von einer neutralen umfassenden Impfaufklärung sind wir wie gesagt weit entfernt. Das Gegenteil ist leider der Fall. Von freier Entscheidung kann da keine Rede sein. Die Ansichten von Fachleuten, die nicht dem Mainstream bzw. dem Willen der Politik entsprechen, werden unterdrückt und sogar zensiert. Diese Menschen werden boykottiert, verunglimpft und man versucht, deren Karriere zu zerstören.
DAS PEI bestreitet bislang, dass es Hinweise auf ADE bei Coronaviren gibt. Gleichzeitig gibt es aber zu, dass ADE bei der Impfstoffentwicklung gegen Sars 1 und Mers beobachtet wurde. Der Beitrag auf der Seite des PEI wurde leider gelöscht.
Da man bei den Coronaimpfungen auf ausreichende Studien (auch im Tiermodell) verzichtet hat, kann man das nicht ausschließen.
Zudem sieht man das schon daran, dass viele Geimpfte, die noch Antikörper haben, laut dem RKI genauso infektiös sein können wie Ungeimpfte:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html;jsessionid=A6F0C099DEA59C285A85C7EDE8A2E99B.internet102?nn=13490888&fbclid=IwAR3XFQZlb8qfeTS6Ki4BFDmJKi-Lswl0oW3FacKst3fDgzuERDaSuEMvlvc#doc13490982bodyText3
(siehe PcR-Test, Testung von Geimpften).
Das ist wohl auf die ADE zurückzuführen. Auch wenn der schwere Verlauf durch die T-Zellen verhindert wird, sind sie dennoch stark infektiös aufgrund der Antikörper, die für die Varianten nicht passen.
Es ist auch unlogisch, dass ADE bei Sars 1 auftreten soll, bei Sars 2 (dem jetzigen Coronavirus) jedoch nicht. Denn dieses ist mit Sars1 so eng verwandt, dass man laut Drosten (in einer seiner frühen Podpastfolgen) als Genesener auch gegen Sars 1 immun wäre.
Ein Experte, der sich mit den Studien zu ADE bei Coronaviren beschäftigt hat, kommt zu derselben Einschätzung, dass es hier erdrückende Hinweise auf ADE gibt:
https://www.youtube.com/watch?v=XLxvblEO1hQ
https://rumble.com/vq29ul-ade-bei-corona-impfstoffen.html
Es gibt auf seinem Kanal auch noch mehr Videos zu den Coronaimpfstoffen, insbesondere zu dem Risiko für Schwangere, bei denen das quasi ein Abtreibungsmittel ist. Bei den Studien war man offenbar mal wieder sehr kreativ:
https://www.youtube.com/watch?v=StyRqjQ9Ho4&t=4s
Die Videos gibt es teilweise auch bei youtube, solange sie nicht (wieder) zensiert wurden.
Dazu kommt noch der immer stärker werdende Druck und womöglich in Zukunft auch weitere (Test-) Kosten auf diejenigen, die nach Ansicht der Politiker und/ oder der Gesellschaft geimpft werden sollen, durch Arbeitgeber, Freunde, Umfeld und Gesellschaft.
Als Genesene werden zumindest aktuell nur die Menschen mit positivem PCR-Test und das auch nur für relativ kurze Zeit anerkannt, obwohl man vermutet, dass die T-Zellimmunität mindestens mehrere Jahre anhält. Dabei spielen für die Herdenimmunität die Genesenen wahrscheinlich eine Hauptrolle.
Die Gesellschaft selbst wird seit nunmehr eineinhalb Jahren täglich von den Medien beeinflusst, die fast alle zumindest in dieser Frage lediglich Hofberichterstattung für die Politik machen. Bei einer Gesellschaft, die so beeinflusst wird, kann man auch nicht mehr mit der Mehrheitsmeinung argumentieren.
Außerdem sind wohl auch die wenigsten Menschen dazu imstande, sich eine fundierte Meinung zu dem Thema zu bilden, da sie keinen Zugang zu solchen medizinischen Fragen haben. Ich verstehe bei vielen Dingen wie z. B. Handwerk auch nur Bahnhof.
Natürlich ist es die Entscheidung jedes Einzelnen, ob er seine Gesundheit gefährdet, ob mit oder ohne Impfung, wobei meiner Ansicht nach weder über die Risiken einer Infektion noch über die einer Impfung in den Mainstreammedien richtig aufgeklärt wird.
Meine Erfahrungen mit dem C-Virus
Ich habe selbst meine Erfahrungen mit dem C-Virus gemacht. Ich hatte im Februar 2020 offenbar selbst einen sogenannten schweren Verlauf mit Lungenentzündung und teilweise mittelschwerer Atemnot.
Vielleicht lag das daran, dass meine Lunge evtl. schon vorgeschädigt war. Ich habe aber sogar ohne zusätzlichen Sauerstoff und ohne offensichtliche Folgeschäden überlebt, wobei gegen eine (nichtinvasive) Sauerstoffgabe ja nichts einzuwenden ist.
Allerdings warnen Lungenfachärzte vor einer zu frühen invasiven Beatmung (Intubation): https://www.youtube.com/watch?v=rX7h_4elosE
In der Praxis hat sich der weitgehende Verzicht darauf und der Rückgriff auf nicht invasive Beatmung offenbar auch als vorzugswürdiger herausgestellt. Dabei gibt es aber sicher auch einiges zu beachten. Zumindest ist offenbar die Sterberate bei den Kranken mit schwerem Verlauf in diesen Fällen wesentlich geringer als in Krankenhäusern, die schon relativ früh intubieren.
Ich habe jedenfalls subjektiv bei der Einnahme von Angocin (Kapuzinerkresse und Meerrettich) eine Linderung meiner Atemnot verspürt. Es gibt auch bereits Studien zur Wirksamkeit dieser pflanzlichen Mittel bei bestimmten Erkältungs- und Grippeviren und bei manchen Bakterien:
http://www.welterbe-klostermedizin.de/index.php/blog/333-neue-internationale-meta-analyse-bestaetigt-senfoele-aus-kapuzinerkresse-und-meerrettich-wirken-natuerlich-gegen-krankheitserreger
Die Nebenwirkungen sind im Vergleich zu den üblicherweise eingesetzten Medikamenten offenbar eher zu vernachlässigen. Es hat wie andere grüne Gemüse durch den Vit.K-Gehalt vor allem Einfluss auf blutverdünnende Mittel wie z. B. Marcumar, siehe Hersteller Angocin. Die enthaltenen Senföle könnten evtl. bei Magen-, Darm- oder Nierenentzündungen von Nachteil sein. Lediglich das Titandioxid ist verzichtbar und bei anderen Herstellern nicht enthalten.
Herr Drosten und Streeck hielten es aber bislang noch nicht für erforderlich, dazu eine Studie mit dem neuen C-Virus durchzuführen, obwohl ich sie frühzeitig über meine positiven Erfahrungen informiert habe. Herr Streeck hielt andere Studien für dringlicher. Drosten antwortete nicht einmal, obwohl ich ihm mehrere Mails geschrieben habe. Wie die Lungenzündung ohne dieses Mittel verlaufen wäre, weiß ich nicht, aber evtl. auch nicht viel schlimmer. Am letzten Tag, bevor der Spuk quasi vorbei war, war die Atemnot am schlimmsten.
Impfnebenwirkungen
Ich hatte meine DS und einen anderen Seelenverwandten gebeten, sich nicht impfen zu lassen, weil ich nach eingehender Beschäftigung mit Informationen von Fachleuten zu dem Thema, die ich als kompetent erachte, die Gefahren einer Impfung bei den beiden als wesentlich höher eingeschätzt habe als die Risiken einer C-Infektion.
Hier sind einige Links zu weitergehenden Informationen über die Gefahren der C-Impfungen und über die Gefährlichkeit des neuen C-Virus:
von Prof Dr. Bhakdi:
https://report24.news/prof-bhakdi-erlaeutert-hintergruende-covid-impfung-und-beschleunigtes-krebswachstum/?fbclid=IwAR1evsnlyXMuxRyx-2RYr0rhgR8DzTEtISOgTl_LcnW082367MZrCo3SmBg
von anderen Wissenschaftlern:
https://www.schildverlag.de/2021/06/05/schlimmer-als-die-krankheit-ein-wissenschaftliches-papier-das-die-risiken-der-modernen-covid-impfstoffe-aufzeigt/?fbclid=IwAR3Jk_jpxt8E_hAqOGZ5hpcwl2cK1AxlrKgy2GGIohxfkYUkxBWVAvwMocc
https://report24.news/pathologie-konferenz-die-meisten-geimpften-ahnen-nicht-wie-krank-sie-sind/?fbclid=IwAR1DY1w4LqVAHfoDS1deo-uzgz_tsUCi3ikY2IHNFgn9cI1xhleIwooqO9g
In die Einschätzung sind auch eigene negative Erfahrungen mit anderen Impfstoffen wie z. B. der FSME-Impfung eingeflossen, die allerdings keine so schlimmen dauerhaften Auswirkungen hatten. Aber aufgrunddessen bin ich Impfstoffen gegenüber jetzt generell kritischer eingestellt als früher. Ich hatte mich deshalb auch schon in den letzten Jahren vermehrt mit diesem Thema beschäftigt.
Und die Gefahren der neuartigen C-Impfstoffe sind laut den Wissenschaftlern auch noch ganz andere als die bei den herkömmlichen Impfstoffen, mit denen ich bislang in Kontakt gekommen bin, wobei bereits die Hepatitis-B-Impfung ein genveränderter Proteinimpfstoff ist, der immer wieder im Verdacht steht, Autoimmunerkrankungen mitzuverursachen:
https://www.impf-info.de/die-impfungen/hepatitis-b/111-hepatitis-b-die-impfung.html
Long-covid, aber auch länger anhaltende Impfnebenwirkungen deuten auf Autoimmunreaktionen hin, die man auch messen kann und gegebenenfalls behandeln:
https://www.youtube.com/watch?v=rbg7kYvvLw4&t=5s
Wenn man ständig neue Auffrischimpfungen macht, nimmt die Anzahl der Antikörper aber nicht ab und Autoimmunreaktionen bleiben bestehen.
Auch die generelle Tendenz zu genveränderten Impfstoffen, um Kosten und Zeit zu sparen, finde ich besorgniserregend.
Außerdem hielt ich es für wahrscheinlich, dass meine Seelenpartner ebenfalls während der 1. Welle bereits mit dem Virus in Kontakt gekommen sind. Ich hatte mit meiner DS nicht persönlich Kontakt, aber seine Stimme klang in dieser Zeit doch einmal sehr verdächtig. Und auch der andere Seelenpartner, mit dem ich ebenfalls keinen Kontakt hatte, klagte bereits Mitte Februar 2020 über ein typisches C-Symptom, das bei ihm allerdings regelmäßig auftritt.
Im Endeffekt haben sich jetzt wohl beide trotz meiner Hinweise, Informationen und Bitten höchstwahrscheinlich aus beruflichen Gründen zweimal impfen lassen. Beide haben offenbar auch schon die ersten anhaltenden Nebenwirkungen/ Schäden zu beklagen, die auch regelmäßig bei anderen Geimpften aufgetreten. Wobei sie es sich wahrscheinlich nicht eingestehen, dass diese Beeinträchtigungen von der Impfung kommen könnten.
Der eine Seelenverwandte ist mir als Freund sehr wichtig, mit dem anderen jedoch kann ich mir vorstellen, mein restliches Leben zu verbringen. Außerdem ist es auch nicht völlig ausgeschlossen, dass wir noch ein gemeinsames Kind bekommen.
Laut Dr. Schmit-Krüger können sich DNA-Impfungen wie die Vektor-Impfstoffe (Astra und co) und die aktuell schlechte Qualität der Massenproduktion bei mRNA-Impfungen mit DNA-Verunreinigungen evtl. auch auf die Fortpflanzung auswirken, wenn ich das richtig verstanden habe. Deshalb wollte ich, dass er mir verspricht, dass er sich nicht impfen lässt. Versprochen hat er es mir aber jedenfalls explizit nicht.
Außerdem denke ich, dass es Schicksal ist, wenn jemand an Corona stirbt. Laut Channelings von Menschen, die als Medium dienen, sind diese Menschen/Seelen nicht zu der aktuell anstehenden spirituellen Weiterentwicklung bereit und verschieben das auf eine spätere Inkarnation.
Ob Todesfälle durch falsche Behandlung (wie möglicherweise eine zu frühe und evtl. überflüssige Intubation) oder durch Impfungen auch Schicksal sind, kann ich nicht einschätzen.
Die C-Impfung wirkt sich laut einem Medium evtl. auch auf die Seele aus: https://lichtweltverlag.at/2021/05/11/die-corona-mrna-impfung/
Laut aktuellen Erkenntnissen eines promovierten Chemikers wurde in den Impfstoffen Graphenhydroxid gefunden, das tödlich wirken kann, da es scharf wie Rasierklingen ist und die Blutgefäße aufschneidet. Der Beitrag auf nachrichtenspiegel.de wurde leider gelöscht.
Der Chemiker wurde offenbar kurz nach Veröffentlichung der Informationen vergiftet, den Symptomen nach zu urteilen mit Botulinumtoxin, das man als biologische Waffe einsetzen kann:
https://www.youtube.com/watch?v=s8Om4ry7QAY&t=88s
Zu den verschiedenen Chargen mit unterschiedlicher Toxizität (evtl. durch das teilweise enthaltene Graphenhydroxid) bei verschiedenen Herstellern (evtl. ist auch astra zeneca betroffen, die werden in dem Land, aus dem die Statistik stammt, wohl nicht verimpft):
https://uncutnews.ch/dr-wodarg-dr-yeadon-u-a-bestaetigen-toxische-impfstoffchargen-nach-bestimmten-mustern/?fbclid=IwAR1uAV0L48mtv1ApUCM-0pCSPg8FymwuTIDj4uJGl5vlmIHngWRt74Y0f7g
https://www.focus.de/gesundheit/news/charite-forscher-harald-matthes-im-interview-mindestens-70-prozent-untererfassung-bei-den-impfnebenwirkungen_id_76570926.html
Manche sagen ja, dass es Schicksal ist, wenn man Impfschäden bekommt und dass man mit hoher Schwingung und Gottvertrauen keine Schäden davonträgt (und z. B. eine ungefährliche Charge erwischt). Angst vor der Impfung kann also auch kontraproduktiv sein. Wenn es sich vermeiden lässt, verzichte ich aber gerne.
Eine Heilerin und Psychotherapeutin, die besondere spirituelle Fähigkeiten hat (außersinnliche Wahrnehmung etc.), meinte aber auch, dass der Körper durch die C-Impfungen immer mehr zum Negativen umprogrammiert wird. Je mehr Impfungen man bekommt, desto größer ist diese Gefahr.
In den C-Impfstoffen sind ja offenbar (absichtlich oder unabsichtlich) allerlei ungekennzeichnete Verunreinigungen. Im Zusammenhang mit 5G wird das Ganze dann wohl noch schlimmer.
Auf einigen Youtube-Videos konnte man in Untersuchungen der Impfstoffe unter speziellen Mikroskopen chipartige oder scharfkantige Gebilde sehen, Wurmeier, aus denen Würmer geschlüpft sind, und Inhaltsstoffe, die offenbar auf Magnete reagieren. Diese wurden leider gelöscht.
Auf Odysee kann man aber noch ein solches Video sehen (am Ende sieht man auch chipartige Gebilde):
https://odysee.com/@FreieMedien:d/BioNTech-Pfizer-Vaccine-Schokierende-Entdecking-Horrifying-discovery:b
Heutzutage gibt es viele technische Möglichkeiten, über die die wenigsten Bescheid wissen z. B.:
https://www.scinexx.de/news/technik/tiere-durch-nanopartikel-ferngesteuert/
Und die Industrie hat wohl zumindest ein großes Bedürfnis, solche Dinge zu erforschen. Ich lasse mich aber jedenfalls nicht zum Versuchskaninchen machen.
Andererseits kann man dem aber evtl. auch noch durch Selbstheilung, Heilenergie, Unterstützung des Universums u. Ä. entgegenwirken. Ich würde da die Hoffnung jedenfalls noch nicht aufgeben.
Je mehr solcher Impfungen man bekommt, desto aussichtsloser ist das aber vielleicht.
Wenn auch Sie Probleme mit der Selbstliebe haben, unterstütze ich Sie gerne dabei, mehr auf Ihre eigenen Bedürfnisse zu achten und anderen Menschen Grenzen zu setzen.